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Kitzrettung mit Wärmebilddrohne
Professionelle Kitzrettung mit der Wärmebilddrohne – Rehkitze vor der Mahd zuverlässig aufspüren und retten. Schnell, schonend und tierschutzgerecht für Landwirte und Jäger.

Tierschutz
Kitzrettung mit der Wärmebilddrohne: Junge Leben vor der Mahd retten
Jedes Frühjahr setzen die Ricken, also erwachsene weibliche Rehe, ihre Kitze im hohen Gras ab – genau dort, wo kurze Zeit später die Mähwerke arbeiten. Tausende Jungtiere fallen jährlich der Mahd zum Opfer. Mit der Wärmebilddrohne spüren wir Rehkitze vor dem Mähen zuverlässig auf und bringen sie rechtzeitig in Sicherheit. Schnell, schonend und tierschutzgerecht unterstützen wir Landwirte und Jäger dabei, vermeidbares Leid zu verhindern und wertvolle Jungtiere zu retten.
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Rehkitze zuverlässig aufspüren und schonend bergen
Rehkitze ducken sich vor allem in den ersten Lebenswochen bei Gefahr instinktiv ins hohe Gras und bleiben regungslos liegen – für das bloße Auge sind sie damit nahezu unsichtbar, für die Wärmebildkamera jedoch deutlich erkennbar. Wir suchen die Mähflächen systematisch ab. Das geschieht vor allem in den Morgenstunden. Aber mit den modernen Wärmebilddrohnen sind wir ebenfalls in der Lage, tagsüber Kitze zu finden. Wird ein Kitz geortet, leiten wir die Helfer am Boden gezielt dorthin. Die Bergung erfolgt schonend und stressarm, etwa mit Handschuhen und Grasbüscheln, um den menschlichen Geruch zu vermeiden. So bringen wir jedes Jungtier unverletzt aus der Gefahrenzone, bis die Mahd vorüber ist.
Schnelligkeit
Schnelles Absuchen für einen reibungslosen Mähtermin
Bei der Kitzrettung zählt jede Minute, denn das Zeitfenster zwischen dem Absuchen und dem Mähen der Flächen sollte möglichst klein sein. Dabei fliegt die Drohne selbst große Flächen in einem Bruchteil der Zeit ab, die eine Kontrolle zu Fuß benötigen würde – effizient, lückenlos und ohne das Feld zu betreten. Durch die enge Abstimmung mit dem Landwirt und ein eingespieltes Zusammenspiel aus Pilot und Helfern lassen sich auch mehrere Schläge in kurzer Zeit absuchen. So kann die Mahd termingerecht erfolgen, ohne dass Jungtiere zu Schaden kommen. Das schützt nicht nur das Wild, sondern bewahrt den Landwirt zugleich vor verunreinigtem Mähgut und möglichen rechtlichen Folgen. Denn: Wer seine Flächen nicht mittels Suche oder Vergrämung vorbereitet, verstößt gegen das Tierschutzgesetz.
